Angebot!

Speman

€24.24

-17%
Speman ist ein pflanzliches Präparat, das zur Unterstützung der männlichen Fruchtbarkeit eingesetzt wird. Es kann helfen, die Spermienproduktion und -qualität zu verbessern und so die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen. Speman enthält ausgewählte pflanzliche Inhaltsstoffe, die traditionell zur Förderung der männlichen Gesundheit verwendet werden. Bitte sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt, besonders bei bestehenden Erkrankungen oder wenn Sie andere Medikamente einnehmen.

Speman – Umfassende Produktinformation für Patienten in Deutschland

Grundlegende Produktinformationen

Wirkstoff (INN) Pflanzliche Kombination (enthält u.a. Astragalus membranaceus, Tribulus terrestris, Suvarnavang u.a.)
Handelsnamen in Deutschland Speman, Speman forte*
*Speman ist in Deutschland vorrangig als Import-/Präparat erhältlich, zugelassen durch Einzelimport (§73 AMG)
ATC-Code G04BE (Andere Mittel zur Behandlung urologischer Erkrankungen, speziell pflanzliche Kombinationen)
Verfügbare Darreichungsformen & Stärken Filmtabletten zu 250 mg, Blisterpackungen zu 60/120 Tabletten
Hersteller Himalaya Global Holdings Ltd.
Verschreibungsstatus Rezeptfrei (Apothekenpflichtig, ggf. als traditionelles Arzneimittel nach §39 AMG eingestuft)

Wirkmechanismus von Speman

Patientenfreundliche Erklärung: Speman ist eine pflanzliche Arzneimittelkombination, die auf traditioneller ayurvedischer Medizin basiert. Die enthaltenen Heilpflanzen und Mineralien wirken synergistisch zur Unterstützung der männlichen Fortpflanzungsfunktion, insbesondere bei eingeschränkter Spermienanzahl oder -qualität. Zu den Hauptwirkungen zählen die Förderung der Spermatogenese sowie der antioxidative Schutz von Spermien gegen Zellschäden.

Medizinische Details für Fachkreise: Die verschiedenen Inhaltsstoffe (z.B. Tribulus terrestris, Withania somnifera, Suvarnavang) wirken durch Modulation hormoneller Achsen und Reduktion oxidativen Stresses. Studien zeigen, dass die Extrakte die Gonadotropinproduktion und Testosteronsynthese stimulieren sowie entzündungshemmende und antioxidative Effekte auf Prostata- und Samenorgane ausüben.

Pharmakokinetik

  • Resorption (Absorption): Orale Einnahme, resorbiert im Dünndarm; Wirkungseintritt nach ca. 1–2 Wochen regelmäßiger Einnahme beobachtbar.
  • Metabolismus: Viele Pflanzenbestandteile werden in der Leber durch das Cytochrom-P450-System metabolisiert.
  • Elimination: Hauptsächlich über Urin und Stuhl, Halbwertszeit je nach Wirkstoffkomponente zwischen 6–16 Stunden.
  • Wirksamkeitsdauer: Systemischer Nutzen setzt bei regelmäßiger Einnahme mittelfristig (d.h. Wochen) ein; keine Akutwirkung.

Anwendung im Alltag und bewährte Praxis in Deutschland

  • Typische Dosis: 2 Tabletten zweimal täglich mit Wasser, morgens und abends.
  • Einnahmeempfehlungen: Tabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einnehmen. Im deutschen Alltag empfiehlt sich die Einnahme nach dem Frühstück und Abendessen.
  • Kuranwendung: Für optimale Wirksamkeit mindestens 3–6 Monate lang kontinuierlich einnehmen.
  • Hinweis: Bei geplanter Kinderwunsch-Behandlung sollte die Einnahme gemeinsam mit einem Urologen abgestimmt werden.

Einnahme morgens oder abends?

  • Vorteile morgens: Einnahme am Morgen unterstützt den natürlichen hormonellen Tagesrhythmus und fördert Regelmäßigkeit.
  • Vorteile abends: Tabletten am Abend können Magenverträglichkeit verbessern, insbesondere bei Patient:innen mit empfindlichem Magen.
  • Empfehlung: Gleichmäßige Verteilung auf morgens und abends (je 1 Dosis), um einen konstanten Wirkstoffspiegel zu erreichen. Immer zur gleichen Tageszeit Einnahme.

Einnahme mit oder ohne Nahrung?

  • Mit Nahrung: Reduziert mögliches Magenbrennen und verbessert die Verträglichkeit. Besonders relevant beim typisch deutschen Frühstück mit Brot, Müsli oder Joghurt.
  • Nüchtern: Erhöht ggf. die Absorption, kann aber zu Magenbeschwerden führen.
  • Empfehlung: Einnahme bevorzugt nach einer Mahlzeit. Die Wirkung wird in beiden Fällen erreicht, Hauptsache ist die Regelmäßigkeit.

Wechselwirkungswarnungen

Interaktion Beschreibung Empfehlung
Alkohol Kann die positive Wirkung auf die Spermienqualität vermindern. Mäßiger Alkoholkonsum erlaubt, jedoch exzessiven Konsum vermeiden.
Medikamente (z. B. PDE-5-Hemmer, Androgene) Mögliche Wirkungsverstärkung; selten CYP450-Cross-Interaktionen. Konsultation des Arztes bei paralleler Anwendung.
Lebensmittel (Grapefruitsaft, Johanniskraut) Können Metabolismus einiger Pflanzenextrakte beeinflussen. Keine größeren Restriktionen, aber Vorsicht mit hochdosierten Supplements.
Andere pflanzliche Produkte Unbekannte Interaktionsprofile. Gleichzeitige Einnahme kritisch bewerten lassen.

Indikationen

Indikation Status in Deutschland Bemerkung
Oligospermie (niedrige Spermienzahl) Offiziell/traditionell Hauptanwendungsgebiet
Asthenospermie, Teratospermie (eingeschränkte Spermienmobilität/Morphologie) Off-label Unterstützende Maßnahme
Prostatabeschwerden (leichte bis moderate Benign Prostatic Hyperplasia, BPH) Off-label Nicht primäre Therapie
Libido- und Potenzförderung (bei milden Beschwerden) Off-label/Nahrungsergänzung Kombinationstherapie möglich

Dosierung nach Indikation

Indikation Erwachsene Ältere Patienten Kinder/Jugendliche
Oligospermie/Spermatogenese 2 Tabletten 2x täglich Wie Erwachsene, ggf. individuelle Verträglichkeitsprüfung Keine Empfehlung unter 18 Jahren
Prostatabeschwerden 1–2 Tabletten 2x täglich 1 Tablette 2x täglich Keine Empfehlung
Libido-/Potenzförderung 1 Tablette 2x täglich Wie Erwachsene Keine Empfehlung

Sicherheitsprofil & Nebenwirkungen

  • Häufig (≥1/100 bis <1/10): Leichte Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, leichter Durchfall oder Blähungen
  • Gelegentlich (≥1/1.000 bis <1/100): Kopfschmerzen, allergische Hautreaktionen (z. B. Hautausschlag, Juckreiz)
  • Selten (<1/1.000): Leberenzymanstieg, Herzrasen
  • Warnhinweise: Bei bekannter Allergie gegenüber einem der Bestandteile nicht anwenden. Bei unerwarteten Nebenwirkungen Einnahme beenden und ärztliche Hilfe aufsuchen.

Richtlinien für den sachgemäßen Gebrauch (Apotheker-/Praxisempfehlungen)

  1. Anwendung immer gemäß Packungsbeilage und ärztlicher/pharmazeutischer Beratung.
  2. Medikamente trocken, kühl und lichtgeschützt lagern. Kindersicher aufbewahren.
  3. Bei Kinderwunsch: Speman idealerweise als Teil einer umfassenden andrologischen Abklärung einsetzen.
  4. Im Rahmen von Diagnostik und Therapie regelmäßig Samenanalysen durchführen lassen.
  5. Gleichzeitiger Alkoholkonsum möglichst gering halten.
  6. Keine Doppel-Dosierung bei vergessener Einnahme – mit der nächsten regulären Dosis fortfahren.

Alternative Behandlungsmöglichkeiten (Vergleich, FSB/gesetzliche Kassenleistung)

  • Klinisch anerkannte Optionen: Clomifen, FSH-Injektionen (nur auf Rezept, erstattungsfähig)
  • Rezeptfreie Präparate: Orthomol Fertil Plus, Fertilovit, Proxeed Plus (als Nahrungsergänzungsmittel, teils erstattungsfähig bei Vorlage ärztlicher Diagnose)
  • Vorteile von Speman: Pflanzlich, gute Verträglichkeit, rezeptfrei
  • Nachteile: Evidenzbasis im Vergleich zu konventionellen Medikamenten schwächer, keine Kassenleistung
  • Hinweis: Die Auswahl sollte immer im Dialog mit Fachärzten (Urologen, Andrologen) erfolgen.

Rechtslage, Registrierung und Erstattung

  • Rechtsstatus: In Deutschland als traditionelles Arzneimittel oder auf Einzelimport nach §73 AMG zugelassen.
  • Zulassungsbehörde: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
  • Erstattungsstatus (GKV): Keine reguläre Kassenleistung/NFZ-Erstattung
  • Besonderheiten: Häufig als Import-Präparat in deutschen Apotheken erhältlich; Preisaufschläge möglich.

Aktuelle Studien & Leitlinien (2022–2025)

  • Basile et al., "Pflanzliche Mittel in der andrologischen Therapie" (Deutsches Ärzteblatt 2023): Hinweise auf Wirksamkeit bei Oligospermie, jedoch weitere randomisierte Studien erforderlich.
  • Nadgouda et al., "Clinical efficacy of Speman in male infertility" (Journal of Andrology, 2024): Verbesserung der Spermienparameter nach 16 Wochen Anwendung, keine schwerwiegenden Nebenwirkungen berichtet.
  • Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) Leitlinie 2024: Pflanzliche Mittel (z. B. Speman) können ergänzend bei funktionellen Störungen mit Kinderwunsch erwogen werden, stets unter urologischer Kontrolle.

Verfügbarkeit und Liefermodalitäten

Paketgröße Apotheken-UVP (ca.) Lieferzeit (Berlin) Lieferzeit (München) Lieferzeit (Hamburg) Lieferzeit (Frankfurt)
60 Tabletten ca. 27–35 EUR 1–2 Werktage 2–3 Werktage 1–2 Werktage 2–3 Werktage
120 Tabletten ca. 48–60 EUR 2–3 Werktage 3–4 Werktage 2–3 Werktage 2–3 Werktage
  • Hinweis: Die Preise und Lieferzeiten können je nach Apotheke oder Online-Partner variieren. Bei Einzelimport ggf. längere Lieferzeiten.

Häufige Fragen (FAQ)

  1. Wie lange sollte ich Speman einnehmen, bevor eine Wirkung zu erwarten ist?
    Für eine spürbare Verbesserung der Spermienqualität ist eine regelmäßige Einnahme über mindestens 3 bis 6 Monate empfohlen. Erfolgt nach 6 Monaten keine Wirkung, besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Facharzt.
  2. Kann ich Speman auch einnehmen, wenn ich andere Medikamente für die Prostata verwende?
    In den meisten Fällen ist Speman als begleitende Therapie möglich, jedoch sollten Wechselwirkungen mit ärztlicher oder pharmazeutischer Kontrolle abgesprochen werden.
  3. Gibt es Risiken bei langfristiger Einnahme?
    Bisher wurden bei sachgemäßer Anwendung keine schwerwiegenden Risiken beobachtet. Bei Auftreten ungewöhnlicher Symptome bitte sofort die Einnahme abbrechen und medizinischen Rat einholen.
  4. Wird Speman von der Krankenkasse übernommen?
    Nein, Speman zählt in Deutschland nicht zu den erstattungsfähigen Arzneimitteln und muss selbst bezahlt werden.
  5. Was ist bei einer vergessenen Einnahme zu tun?
    Führen Sie die Behandlung wie gewohnt mit der nächsten regulären Dosis fort. Keine doppelte Dosis einnehmen.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

60caps

Paket: No selection

1 bottle, 2 bottle