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ED Super Advanced Pack

€79.65

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Das ED Super Advanced Pack ist eine praktische Kombination bewährter Medikamente zur Behandlung von erektiler Dysfunktion. Mit unterschiedlichen Wirkstoffen hilft es Männern, die passende Lösung für ihre individuellen Bedürfnisse zu finden. Das Set vereint Wirksamkeit und Sicherheit, sodass Sie auf zuverlässige Unterstützung zählen können. Sprechen Sie vor der Anwendung mit Ihrem Arzt, um die für Sie beste Therapieoption auszuwählen und mögliche Wechselwirkungen auszuschließen.

ED Super Advanced Pack – Umfassende Produktbeschreibung für Deutschland

Grundlegende Produktinformationen

Internationaler Freiname (INN) Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil, Avanafil (je nach Packungszusammensetzung)
Handelsnamen in Deutschland Viagra®, Levitra®, Cialis®, Spedra® (Produkt beinhaltet Generika und/oder Markenprodukte)
ATC-Code G04BE03 (Sildenafil), G04BE08 (Tadalafil), G04BE09 (Vardenafil), G04BE10 (Avanafil)
Verfügbare Darreichungsformen und Stärken Filmtabletten, 20–200 mg (je nach Wirkstoff)
Hersteller Unterschiedliche Hersteller (z.B. Pfizer, Bayer, Lilly, Menarini), einschließlich zugelassener Generika-Hersteller in Deutschland
Verschreibungsstatus Verschreibungspflichtig gemäß § 48 AMG (Arzneimittelgesetz)

Wirkmechanismus

Für Patienten: Die Medikamente des ED Super Advanced Packs gehören zur Gruppe der sogenannten PDE-5-Hemmer. Sie unterstützen die Erweiterung der Blutgefäße im Schwellkörper des Penis, sodass mehr Blut hineinfließen kann. Dies fördert eine zuverlässige und langanhaltende Erektion, wenn eine sexuelle Erregung gegeben ist.

Für medizinisches Fachpersonal: PDE-5-Inhibitoren blockieren das Enzym Phosphodiesterase Typ 5. Dadurch bleibt das zyklische Guanosinmonophosphat (cGMP) länger erhalten, was zu einer Entspannung der glatten Muskulatur des Corpus cavernosum und zur Vasodilatation führt.

Pharmakokinetik

  • Resorption: Rasche Aufnahme nach oraler Einnahme. Höchste Plasmaspiegel meist nach 30–120 Minuten.
  • Metabolisierung: Hauptsächlich hepatisch über CYP3A4 (geringfügig CYP2C9).
  • Ausscheidung: Überwiegend als Metaboliten in Stuhl und Urin.
  • Wirkdauer:
    • Sildenafil, Vardenafil: ca. 4–6 Stunden
    • Tadalafil: bis zu 36 Stunden („Wochenendpille“)
    • Avanafil: ca. 6 Stunden

Anwendung im Alltag und Best Practices

  1. Tabletten 30 bis 60 Minuten vor geplanter sexueller Aktivität einnehmen.
  2. Höchstens 1 Tablette innerhalb 24 Stunden (Sicherheit, schützt vor Überdosierung).
  3. Empfohlene Anfangsdosis: abhängig vom gewählten Wirkstoff (z. B. Sildenafil 50 mg, Tadalafil 10 mg).
  4. Packung enthält unterschiedliche Präparate, die in Abstimmung mit Ihrem Arzt individuell ausprobiert werden können, um das ideale Präparat zu finden.
  5. Eine regelmäßige Einnahme ist nicht erforderlich; Anwendung nach Bedarf.
  6. Vor Beginn der Behandlung immer ein ärztliches Beratungsgespräch durchführen (Kardiovaskulärer Status & Interaktionsrisiken).

Morgendliche vs. abendliche Einnahme

Morgens: Vorteile für Paare, die am Morgen Sexualität leben; der Wirkstoffspiegel ist während des Tages verfügbar.
Abends: Am häufigsten praktiziert, da die spontane Intimität abends häufiger stattfindet.
Der wichtigste Faktor bleibt die individuelle Lebenssituation und der Zeitpunkt der geplanten sexuellen Aktivität. Bei regelmäßiger Einnahme (z.B. Tadalafil als „daily use“) zeitlich konstante Einnahme anstreben, um den Spiegel aufrechtzuerhalten.

  • Lichtes Frühstück: Einnahme auf nüchternen Magen wirkt schneller.
  • Abendmahlzeit: Besonders fettige Mahlzeiten können die Aufnahme (v.a. bei Sildenafil, Vardenafil) verzögern.

Einnahme zu den Mahlzeiten & Einfluss der Ernährung

Eine Einnahme auf leeren Magen wird bevorzugt. Laut deutscher Ernährungssituation ist das typische Frühstück leicht (Brot, Müsli, Joghurt) – damit sind keine wesentlichen Wechselwirkungen zu erwarten. Schwerere, fettreiche Mahlzeiten am Abend (z.B. Abendbrot mit Wurst, Käse, Braten) können die Wirkung verzögern oder abschwächen, vor allem bei Sildenafil und Vardenafil. Tadalafil ist weniger sensitiv gegenüber Nahrungsaufnahme.

Wechselwirkungen (Interaktionen) – Was ist zu beachten?

Interaktionspartner Risiko / Effekt Hinweis
Alkohol Verstärkte Blutdrucksenkung, Schwindel Alkoholkonsum gering halten!
Nitrate (z.B. Nitroglycerin, Isosorbiddinitrat) Starke Blutdrucksenkung, Lebensgefahr KONTRAINDIZIERT!
Bestimmte Blutdrucksenker (Alpha-Blocker) Verstärkte blutdrucksenkende Wirkung Niedrige Anfangsdosis wählen & ärztliche Rücksprache!
CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Ritonavir, Ketoconazol) Verstärkte Wirkung von PDE-5-Hemmern Dosisanpassung nötig
Grapefruit(-saft) Verzögerte/Verstärkte Wirkung Vermeiden!

Indikationen

Indikation Status
Erektile Dysfunktion (ED) Zugelassene Indikation
Lungenarterienhochdruck (PAH, nur Sildenafil/Tadalafil) Offiziell zugelassen (nur Fachärzt*innen-Verordnung, spezielle Dosis)
Off-Label: vorzeitige Ejakulation, weibliche sexuelle Dysfunktion Keine Zulassung, experimentell

Dosierung nach klinischer Indikation

Patientengruppe Empfohlene Anfangsdosis Maximaldosis
Erwachsene Sildenafil 50 mg; Tadalafil 10 mg; Vardenafil 10 mg; Avanafil 100 mg Sildenafil 100 mg; Tadalafil 20 mg; Vardenafil 20 mg; Avanafil 200 mg
Ältere Patienten (>65 Jahre) Siehe Erwachsene, häufig niedriger dosieren, individuell anpassen Wie bei Erwachsenen, aber ärztliche Kontrolle
Kinder/Jugendliche Nicht empfohlen außer spezielle PAH-Therapie* Nur unter Facharztüberwachung*

* Einsatz bei pulmonaler arterieller Hypertonie – ausschließlich spezialärztlich, nicht zur Behandlung der ED im Kindesalter!

Sicherheitsprofil & Nebenwirkungen

  • Häufige Nebenwirkungen (≥1/10): Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, verstopfte Nase, Verdauungsstörungen.
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (1/100–1/10): Schwindel, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Sehstörungen (z.B. Blautöne), Hautausschlag.
  • Seltene Nebenwirkungen (<1/1000): Priapismus (schmerzhafte Dauererektion), Herzinfarkt, plötzlicher Hörverlust.
  • Warnhinweise: Sofort ärztliche Hilfe rufen bei Erektion >4 Stunden, Sehverlust, Brustschmerzen!

Hinweise zur richtigen Anwendung in Deutschland

  1. Lassen Sie sich vor der ersten Anwendung ärztlich beraten, insbesondere bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  2. Bewahren Sie das Medikament außerhalb der Reichweite von Kindern und bei Raumtemperatur auf.
  3. Verwenden Sie keine abgelaufene oder beschädigte Ware.
  4. Informieren Sie Ihren Apotheker über alle anderen Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen.
  5. Vermeiden Sie Eigenmedikation und recherchieren Sie keine „Lifestyle“-Nutzung.

Alternative Behandlungsoptionen

  • Alprostadil (Caverject®, MUSE®): Injektion direkt in den Penis oder urethrale Anwendung; hohe Wirksamkeit, jedoch Invasivität und Nebenwirkungen (Schmerzen, Verletzungen).
  • Vakuum-Erektionshilfen: Mechanische Unterstützung; risikoarm, aber weniger „natürliches“ Gefühl.
  • Testosterontherapie: Nur bei nachgewiesenem Testosteronmangel sinnvoll.
  • Psychotherapie/ Sexualberatung: Empfohlen bei psychogenen Ursachen; in Deutschland durch Krankenkassen ggf. erstattungsfähig.
  • Operative Therapie (Penisprothese): Sehr selten, nur bei schwerwiegenden, therapierefraktären Fällen.

Vergleich PDE-5-Hemmer: Hohe Wirksamkeit und Verträglichkeit, Tablette statt invasiver Maßnahmen, aber Interaktionen und Kontraindikationen beachten. Erstattungsfähig durch gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nur bei organisch bedingter Impotenz, z. B. nach Prostatektomie (mit ärztlichem Attest).

Rechtlicher, Zulassungs- und Erstattungsstatus in Deutschland

  • Zugelassen durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
  • Apothekenpflichtig und verschreibungspflichtig laut deutschem Arzneimittelgesetz (AMG).
  • Erstattungsfähigkeit durch Gesetzliche Krankenkassen seit 2004 eingeschränkt: Nur in Einzelfällen bei organischer Impotenz (z.B. nach Operation/Rekreationstraining) – Nachweis erforderlich.
  • Privatrezepte uneingeschränkt möglich.

Aktuelle Studienlage & Leitlinien (2022–2025)

  • Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) bestätigt 2023: PDE-5-Hemmer sind weiterhin Therapie der ersten Wahl bei erektiler Dysfunktion.
  • Leitlinie S3 "Diagnostik und Therapie der erektilen Dysfunktion" (AWMF 043/048, Update 2024): Individuelle Präparatewahl empfohlen (nach Nebenwirkung, Wirkungsdauer, Patientenpräferenz).
  • Studien (z.B. Hatzimouratidis et al., European Urology 2022) belegen die vergleichbare Wirksamkeit der Substanzen mit Unterschieden im Zeitprofil und Nebenwirkungen.
  • Langzeitdaten zeigen gutes Sicherheitsprofil, sofern Kontraindikationen beachtet werden (Nitrate, schwere Herzinsuffizienz).

Verfügbarkeit, Packungsgrößen & Lieferzeiten in Deutschland

Packungsgröße Inhalt der Kombipackung Indikative Preise (je nach Apotheke)
24 Tabletten 6x Sildenafil, 6x Tadalafil, 6x Vardenafil, 6x Avanafil ca. 140–220 € (*)
12 Tabletten 3x je Wirkstoff ca. 75–120 €

(*) Preisangaben unverbindlich. Preis wird in deutschen Apotheken durch Rabattverträge und Generika-Angebote beeinflusst.

Stadt Standard-Lieferzeit Express-Lieferzeit
Berlin 1–2 Werktage am selben Tag (bei Online-Apotheken)
München 1–2 Werktage am selben Tag
Hamburg 1–2 Werktage am selben Tag
Köln 1–2 Werktage am selben Tag
Düsseldorf, Frankfurt 1–2 Werktage am folgenden Werktag

FAQ – Häufige Fragen unserer Patienten

  1. Kann ich den ED Super Advanced Pack ohne ärztliches Rezept in Deutschland kaufen?
    Nein, alle enthaltenen Präparate sind verschreibungspflichtig und dürfen nur mit gültigem Rezept an Erwachsene abgegeben werden.
  2. Beeinflusst Alkohol die Wirkung?
    Ja, Alkohol kann die Wirkung beeinträchtigen und das Risiko für Nebenwirkungen (v.a. Blutdruckabfall) erhöhen. Verzichten Sie möglichst auf Alkohol.
  3. Kann ich die Tabletten täglich einnehmen?
    Tadalafil kann in niedriger Dosierung (daily use) eingenommen werden. Die übrigen Präparate werden nach Bedarf verwendet. Bitte halten Sie sich an die mit Ihrem Arzt vereinbarten Dosisrichtlinien.
  4. Worauf muss ich bei der ersten Anwendung besonders achten?
    Nehmen Sie das Medikament nicht mit stark fetthaltigen Speisen und vermeiden Sie Wechselwirkungen (z.B. Nitrate, Grapefruit). Beginnen Sie mit der niedrigsten empfohlenen Dosis. Beobachten Sie mögliche Nebenwirkungen.
  5. Werden die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen?
    In der Regel nicht, außer Sie leiden an einer organisch bedingten Impotenz (z.B. nach Operation); dann ist ein Attest und Antrag erforderlich.

Sie haben weitere Fragen?
Unser Apotheken- und Beratungsteam steht Ihnen mit persönlicher, diskreter Unterstützung zur Verfügung. Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin!

Zusätzliche Informationen

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